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DEBL

Gipsy Girls zwei Mal unterlegen einmal knapp gewonnen, Wienerinnen weiter auf Siegeskurs.

Am österreichischen Nationalfeiertag begrüßen die Ice Cats Linz die Gipsy Girls aus Villach. Es dauerte bis in die 14. Minute bis Christina Oberzaucher durch einen Powerplaytreffer das erste Tor des Spiels schoss und die Gäste mit 0:1in Führung brachte. Das ließen die Linzerinnen nicht lange auf sich sitzen. Eva Verworner brachte die Oberösterreicherinnen mit zwei Treffern in der 15. Minute in Führung und versenkte in der 20. Minute ein weiteres Mal im Tor. Somit ging es mit 3:1 in die erste Drittelpause. In der 30. Minute nutzte Petra Pavlicova ein 5:3 Powerplay und erhöhte auf 4:1. Im zweiten Drittel fielen keine weiteren Tore. Trotz des Rückstandes gaben die Spielerinnen der Gipsy Girls nicht auf und so traf Eva Preschan in der 49. Minute ein weiteres Mal für die Villacherinnen und stellte auf 4:2. Ivana Gajdosova nutzte eine weitere Überzahlsituation um auf 5:2 erhöhen. Davon ließen sich die Gäste aber nicht abhalten und so schoss Anja Klemm mit einem Powerplaytreffer in der 54. Minute das dritte Tor für die Kärntnerinnen. Ivana Gajdosova stellte in der 56. Minute mit ihrem zweiten Treffer auf den Endstand von 6:3.
Drei Tage später begrüßten die Villacherinnen die Damen des KHL Gric. Das Spiel verlief recht ausgeglichen und so endete das erste Drittel ohne Treffer. In der 25. Minute brachte Jaqueline Krainer die Gastgeberinnen in Führung. Aber bereits in der 31. Minute glich Sara Metelko aus. Nur drei Minuten später brachte Christina Oberzaucher die Kärntnerinnen wieder in Führung. Lange konnten sie sich allerdings nicht freuen denn Eva Malek glich in der 36. Minute durch einen Powerplaytreffer wieder aus. Somit ging es mit einem 2:2 unentschieden in die zweite Drittelpause. Innerhalb von drei Minuten erhöhten Christina Oberzaucher, Jaqueline Krainer und Riina Allinen durch einen Powerplaytreffer in der 46. Minute auf 5:2. Das hielt die Gäste aber nicht davon ab weiter zu kämpfen und so erzielte Martina Smolek mit einem Doppelpack in der 51. und 59. Minute den Anschluss für die Damen von KHL Gric. Sie versuchten noch den Ausgleich zu erzielen und nahmen dafür ihre Torfrau Petra Belobrk vom Eis doch es gelang den Villacherinnen den Spielstand von 5:4 zu retten und damit zu gewinnen.
Weitere drei Tage später, zu Allerheiligen, reisten die Junior Capitals Flyers/ Highlanders nach Villach zu den Gipsy Girls. In der 15. Minute brachten Barbara Windbichler und Jaqueline Krainer die Kärntnerinnen mit 2:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Drittelpause. Die Wienerinnen waren motiviert diesen Rückstand aufzuholen und so war es Jana Moser in der 28. Minute den 2:1 Anschlusstreffer. Claudia Löffler schaffte in der 37. Minute den Ausgleichstreffer für die Wienerinnen. Mit einem Treffer in der 40. Minute durch Katharina Nusser gingen die Mannschaften mit einem 2:3 in die zweite Drittelpause. Mit Treffern von Jennifer Gallo in der 48. und 57. Minute und einem weiteren Treffer von Claudia Löffler in der 50. Minute besiegelten die Wienerinnen ihren 2:6 Sieg.
Am 5.11.2016 fuhren die Spielerinnen von Marylin Budapest zum KHL Gric. Das Spiel war sehr ausgeglichen und es dauerte bis 32 Minuten nach Spielbeginn, dass das erste Tor fiel. Ela Filipec brachte die Gastgeberinnen in Führung. Mit diesem 1:0 Ergebnis ging es schließlich in die zweite Drittelpause. Nur 24 Sekunden nach Beginn des letzten Drittel erhöhte Lea Buljeta auf 2:0 für die Damen des KHL Gric, doch die Budapesterinnen gaben nicht auf. Noemi Puskas schaffte es in der letzten Spielminute den Anschlusstreffer zu erzielen. Weitere Tore fielen aber nicht mehr und so konnten die Spielerinnen von KHL Gric über einen 2:1 Sieg jubeln.
Drei Tage später fand eine Budapestduell statt, Marylin Budapest gegen KMH Budapest 2. Auch bei diesem Spiel verlief das erste Drittel ohne Tore. Szilvia Dettrich brachte dann schließlich die Gastgeberinnen Marylin Budapest in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Zehn Minuten verteidigten sie ihr Tor eisern bis Dominika Horvath in der 32. Minute der Ausgleich gelang. Mit dem Spielstand von 1:1 ging es in die weite Drittelpause. Beide Teams kämpften um den Sieg dieses Duells. Noemi Egyedi brachte in der 51. Minute den KMH Budapest 2 in Führung. Marylin Budapest nahm eine Minute vor Schluss ihre Torfrau vom Eis um den erhofften Ausgleich zu erzielen doch sie mussten 30 Sekunden vor Schluss einen Empty Net Treffer von Petra Szamosfalvi hinnehmen durch den die Führung der Gäste ausgebaut wurde. Somit gewann KMH Budapest 2 das Budapestduell mit 1:3.

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