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EWHL

EWHL-Rückblick 2015/16

Das Team der Salzburg Eagles und die Sabres aus Wien starteten positiv mit Siegen die Saison. Auch die Teams aus der Slowakei und Italien stiegen kurz darauf in die EWHL Saison ein. HC SKP Bratislava und KMH Budapest zeichneten sich zu Beginn der Saison als Verfolger von Salzburg und den Sabres ab die zu diesem Zeitpunkt die Tabelle anführten, wobei sich das Team aus Budapest als die etwas stärkeren Verfolger zeigten.
Das erste Duell der Tabellenführenden entschied Salzburg knapp für sich und konnte somit die Tabellenspitze übernehmen. Doch das ließen die Sabres nicht lange auf sich sitzen und revanchierten sich mit einem klaren Sieg bei den Salzburgerinnen. Das reichte allerdings nicht für die Tabellenführung, diese lag bei Budapest die zu diesem Zeitpunkt einige Spiele Vorsprung hatten.
Zu Beginn der Saison schafften es die Bozen Eagles nicht den Sieg in 60 Minuten zu holen und bekam somit immer nur Teilpunkte, welche es erschwerten an der Spitze mitzuspielen. Auch die Neuberg Highlanders durften nie unterschätzt werden, doch sie hatten nie das Glück um Punkte zu holen.
Ende November griff Aisulu Almaty zum erstem Mal ins Spielgeschehen ein und traf auf Budapest die zu diesem Zeitpunkt die Tabelle anführten, immer dicht verfolgt von den Sabres aus Wien und den Salzburg Eagles. Das Team aus Kasachstan konnte sich auch gleich die ersten Punkte sichern während die Sabres eine weitere Niederlage einstecken mussten und zwar gegen die Bozen Eagles. Auch dieses Ergebnis ließ das Wiener Team nicht lange auf sich sitzen und besiegte die Italienerinnen deutlich. Mit einem weiteren Sieg gegen Bratislava übernahmen die Sabres wieder die Tabellenspitze wo sie allerdings nicht lange verweilten denn Salzburg und Budapest erspielten sich mit spannenden Spielen wieder Platz 2 und 1 der Tabelle. Aber auch diese Positionierung konnte nicht lange genossen werden da die Wienerinnen kurz darauf mit dem ersten von drei spannenden Spielen gegen das Team aus Kasachstan wieder die Führung übernahm.
Auch Bozen sammelte nach und nach Punkte doch waren sie nicht bei dem Kampf um die ersten Plätze der Tabelle dabei doch auch sie wurden verfolgt und zwar von dem Team aus Bratislava, die zwar hart kämpften ihnen aber die entscheidenden Punkte fehlten um die Italienerinnen zu überholen und damit den vorletzten Platz zu verlassen
Budapest und Almaty wechselten immer wieder ihre Positionen in der Tabelle bis die Kasachinnen mit Siegen gegen Salzburg und Bozen bis auf den zweiten Platz kletterten und Salzburg auf den dritten Platz verdrängten.
Die ersten drei Plätze der Tabelle, besetzt durch die Sabres aus Wien, Aisulu Almaty und die Eagles aus Salzburg, änderten sich bis zum Ende des Grunddurchgangs nicht mehr und somit war nur noch der vierte Platz offen. Um diesen kämpften noch die Bozen Eagles, HC SKP Bratislava und KMH Budapest. Nach einem Sieg gegen Almaty wirkte es als würde Bozen ins EWHL Finale einziehen. Doch am letzten Spieltag des Grunddurchgangs gewann Budapest überraschend gegen die Sabres aus Wien und löste somit das letzte Finalticket.

Alles in allem war es ein sehr spannender Grunddurchgang bei dem vom ersten bis zum fünften Platz lange alles offen war, nur die Neuberg Highlanders schafften es nicht den letzten Platz zu verlassen. Ende November gelang es den Sabres aus Wien, nach teilweise harten Kämpfen, den ersten Platz der Tabelle zu erobern dicht gefolgt von Aisulu Almaty und den Eagles aus Salzburg die ihre Platzierungen um die Jahreswende fixieren konnten. Die restlichen Platzierungen entschieden sich erst mit den letzten Spieltagen des Grunddurchgangs

Beim Finalturnier in Sterzing kämpften die vier Finalisten um die begehrten Medaillenränge. Als erstes trafen die Sabres Wien auf KMH Budapest wobei die Wienerinnen klar gewannen. Gleich danach spielten die Kasachinnen gegen die Eagles aus Salzburg, hier schafften es die Salzburgerinnen sich mit einem knappen Sieg für das Spiel um Gold zu qualifizieren.
Am Tag darauf machten es Aisulu Almaty und die Ungarinnen beim Spiel um Bronze spannend und so schafften es die Kasachinnen im Penaltyschießen den einen Treffer mehr zu verwerten und sich somit den dritten Patz zu sichern. Im Anschluss gab es erstmals in der EWHL Geschichte ein österreichisches Duell um den ersten Platz. Das Spiel war spannend bis zur letzten Minute aber es waren die Sabres aus Wien die 12 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit trafen und somit ihren Titel verteidigen konnten.

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