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EWHL

Wien hatte Almaty zu Gast, Neuberg verliert gegen Budapest und Bratislava, Bozen mit Siegen über Bratislava und Budapest. Salzburg unterliegt Budapest knapp.

Am Donnerstagabend traf Aisulu Almaty in Wien auf die Sabres.
Von Anfang an zeigte Almaty das sie auf ihrem „Roadtrip“ punkten wollten, so war es in der 9.Spielminute Aray Shegebayeva auf zu spiel von Rayna Jean Cruickshank die zum 1:0 traf.
Nun aber auch die Sabres im Spiel und mit guten Torchancen, beide Teams arbeiteten hart.
Erst in der 27. Spielminute gab es wieder was zu jubeln, und zwar das 2:0 für Almaty durch Aray Shegebayeva.
Almaty`s Torfrau Darya Dmitriyeva mit sehr gutem Spiel aber auch Jessica Erkt im Sabres Tor hielt ihre Farben im Spiel.
In der 40.Spielminute zeigte dann aber wieder die Damen aus Kasachstan ihre Stärke und so traf Meruyert Ryspek zum 3:0.
Die Sabres geschockt von dem guten Start ins drittel und so nutzten die Hausherren die Chance zum 4:0 entstand durch Zarina Tukhtiyeva.

Das zweite Spiel der Sabres lief deutlich besser, dennoch musste das Team der Sabres eine 1:2 Niederlage hinnehmen.
Die Sabres starteten besser ins Spiel, so erarbeiteten sie sich gute Möglichkeiten.
Erst zwei Minuten vor drittel Ende gab es dann das erste Tor des Spiels zu vermelden, für Almaty traf Meruyert Ryspek zum 1:0.
Doch die Sabres um Head Coach Jacky Thode nicht beeindruckt, so traf in der 22. Spielminute Capitänin Charlotte Wittich zum 1:1 Ausgleich.
Wiederlieferten sich beide Torhüterinnen ein gutes Spiel.
Für Almaty wie auch schon Donnerstag Darya Dmitriyeva im Tor, bei den Sabres stand Nicole Arnberger im Tor.
So traf Almaty erst in der 30. Spielminute durch Rayna Jean Cruickshank zum 2:1 Endstand.

Neuberg spielte am Samstagabend gegen Bratislava.
Bratislava begann druckvoll und zeigte direkt das sie auf drei Punkte aus sind.
So traf in der 8. Spielminute Vikotria Ihnatova zum 1:0.
Doch Neuberg arbeitete hart und so gelang Julia Willenshofer in der 15.Spielminte der Ausgleichstreffer.
Bratislava hatte mehr vom Spiel und Neuberg ging die Luft aus.
In der 34.Spielminute trafen die Slowakinnen in Form von Kristina Obercianova zur erneuten Führung 1:2.
Und die Damen aus der Slowakei zeigten weiterhin ihre Stärke und so bauten Radka Trebulova, Tatiana Korenkova und Kristina Faberova zum zwischenzeitlichen 5:1.
Neuberg arbeitete hart und so trug sich Jennifer Pesendorfer in der 57.Spielminute auf die Torschützenliste ein zum Endstand von 2:5.
Das Team von Mika Väärälä war am Samstagmittag zu Gast in Bozen.
Budapest machte von Anfang an druck und so brachte Nooren Averi ihre Farben schon in der 5.Spielminute in Führung.
Doch Bozen setzte nach, in Form von Melissa Piacentini zum 1:1.
Beide Teams schenkten sich nicht und arbeiteten Hart, schnell wurde klar, dass es ein sehr knappes Spiel wird.
Erst in der 30.Spielminute gab es wieder was für das Team aus Ungarn zujubeln. Reka Dabasi traf zur 1:2 Führung.
Nur 36 Sekunden später gelang es den Damen aus Italien den Ausgleich zu erzielen, Chelsea Furlani traf zum 2:2.
Bozen fand jetzt immer besser ins Spiel und so war es in der 39. Spielminute Beatrix Larger die zur 3:2 Führung traf.
Doch dieses Mal fand auch Budapest die passende Antwort, Esther Kantor traf zum Ausgleich 3:3.
Budapest ging langsam die Luft aus und so nutzten die Damen aus Bozen die Chancen durch Melissa Piacentini, Nadia Mattivi und Elliscasis zum 6:4 Endstand.

Die Salzburg Eagles hatten die Damen aus Budapest zu Gast.
Budapest erwischte eine Traum start, es waren rund 47 Sekunden gespielt, so brachte Tifani Hoverath die Damen aus Ungarn zum Jubeln 0:1.
Keine 3 Minuten später baute Nooren Averi auf zu Spiel von Esther Kantor die Führung aus 0:2.
Von da an beide Teams mit guten Möglichkeiten, ein Spiel auf Augenhöhe.
So ging es mit einer 0:2 Führung der Gäste in die erste drittelpause.
Weiter ging das Spiel, druckvoll immer wieder zeichneten sich beide Torfrauen aus.
Erst in der 57. Spielminute traf die Salzburgerin Sarah Campbell zum 1:2.
Salzburg setzte alles auf eine Kappe und zog den Torhüter für einen sechsten Feldspieler, die Chance nutzte Esther Kantor zum 1:3 Endstand.

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