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Allgemein

Duell Laibach vs. Wien wird zur „Gewohnheit“

Teil 1 des Duells steigt am Dienstag am Tivoli, das Retourspiel folgt am Freitag in Wien. Für beide Mannschaften lief es bisher noch nicht nach Wunsch. Die Slowenen liegen mit nur zwei Punkten bzw. einem Sieg aus neun Spielen abgeschlagen am Tabellenende und Platz 9 entspricht auch nicht den Ansprüchen und Erwartungen in Wien!

Erst am Sonntag musste sich Olimpija in Salzburg 1:3 geschlagen geben und blieb damit zum 16. Mal in Folge in der Mozartstadt ohne Sieg. „Salzburg war das bessere Team und hat sich die beiden Punkte verdient. Dennoch konnten wir das Match lange offen halten. Der Fehler zum 1:3 darf uns nicht passieren“, ärgert sich Headcoach Bojan Zajc. Der Slowene ist mit seinen grünen Drachen momentan nicht zu beneiden, hofft aber auf baldige Besserung: „Es ist natürlich hart für uns alle, wenn die Dinge nicht so laufen, wie erhofft. Aber wir werden weiter kämpfen.“

Bereits am Dienstag bekommen die Slowenen im Heimspiel gegen Wien die nächste Chance auf ein Erfolgserlebnis. „Wie alle Teams, hat sich auch Wien verstärkt: Sie haben einer tolle Abwehr, einen starken Goalie und gute Stürmer. Wir müssen über 60 Minuten unsere beste Leistung zeigen, dann ist etwas möglich“, so der 47-jährige Trainer. Scott Howes brennt auf seinen ersten Liga-Einsatz. Ein letztes Okay muss sich der Kanadier aber am Spieltag vom Teamarzt holen. Pesjak und Morency fehlen sicher.

Die UPC Vienna Capitals sind im Oktober noch ohne Punkte. Die Wiener unterlagen dem Dornbirner EC und den Moser Medical Graz99ers mit 3:4. Damit sind die Wiener in der Tabelle auf den neunten Platz abgerutscht. Gegen beide Teams gaben die Österreicher eine Führung aus der Hand.  „Wir haben die 99ers aus meiner Sicht am Anfang komplett dominiert, führten verdient und spielten defensiv sehr souverän.  Auf diesem Niveau ist es aber tödlich, wenn man nach 25 Minuten nachlässt. So haben wir mit blöden Fehlern die 99ers wieder ins Spiel kommen lassen. Sie hatten den psychologischen Vorteil, drehten das Spiel. Wir versuchten noch alles, konnten sogar ausgleichen. Am Ende war es Pech, aber über 60 Minuten haben wir zu wenig gemacht.“, weiß Rafael Rotter. Bereits am Dienstag steht für die Capitals das nächste Spiel in Ljubljana an, die ersten Punkte im Oktober sind eingeplant: „Wir müssen die Kleinigkeiten besser machen, aggressiver ans Werk gehen und konzentriert spielen“, so der Stürmer.

Dienstag, 08. Oktober 2013 (19:15 Uhr)

HDD Telemach Olimpija Ljubljana – UPC Vienna Capitals (054)
Schiedsrichter: FALKNER, WARSCHAW, Hribar, Kalb.

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