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Dies & Das

EHC Tulln Hummels zum dritten Mal in Folge NÖ-Landesmeister

EHC-Tulln-Hummels

EHC Tulln Hummels vs. EV Stock City Oilers 8:5 (3:1,2:0,3:4)

Der EHC Tulln Hummels kürte sich dritten Mal in Folge zum NÖ Landesmeister. Im dritten Finalspiel konnten sich die Hummels gegen die Stock City Oilers mit 8:5 (3:1,2:0,3:4) durchsetzen. Tulln begann konzentrierter als im zweiten Finalspiel und ließ nur wenige Chancen zu. Im Angriff machte sich der Einsatz von Fehringer, welcher in der Vorwoche fehlte, bezahlt. Er erzielte drei Treffer und tauchte stets gefährliche vor dem Tor der Oilers auf. Nachdem die Tullner nach dem zweiten Drittel bereits mit 5:1 in Führung lagen, waren sie in Folge zu sicher das entscheidende Finalspiel gewonnen zu haben. Die Oilers kamen im letzten Drittel bis auf 2 Tore heran und hatten noch weitere Tormöglichkeiten im Sekundentakt. Mit viel Glück kamen die Hummels über diese Periode und konnten schließlich aus einem Konter den entscheidenden Treffer zum 8:5 erzielen. In den letzten Minuten kam noch Hektik auf und Strafzeiten auf beiden Seiten war die Folge. Besonders der Coach der Hummels Masaryk, er bekam zwei Bankstrafen, hatte seine Nerven nicht im Zaum.

Platz drei geht an die EV Union Krems Eagles

UEC Mödling Dragons Juniorteam vs. EV Union Krems Eagles 3:5 (1:2,1:2,1:1)

Im ersten Spiel um den 3. Platz konnte sich der Favorit aus Krems gegen Mödling durchsetzen. Es war ein ausgeglichenes und enges Spiel, dass die aufopfernd kämpfenden Kremser, sie waren nur mit 8 Feldspielern angereist, glücklich gewinnen konnten.

EV Union Krems Eagles vs. UEC Mödling Dragons Juniorteam 8:1 (2:0,4:1,2:0)

Die Kremser sicherten sich auch durch einen Sieg im zweiten Spiel den 3. Platz in NÖ Landesliga. Die Kremser nahmen damit Revanche an der Vorjahresniederlage gegen Mödling. Die Kremser konnten erstmals nach langer Zeit wieder zwei Linien aufbieten und waren den Jungdrachen in allen Belangen überlegen. Schade war, dass die Kremser aufgrund großer Personalproblemen gegenüber den Hauptkonkurrenten Tulln und Stockerau ins Hintertreffen geraten sind. Nicht umsonst hat man lange Zeit im Grunddurchgang geführt. So aber ist der 3. Platz ein Trostpflaster für eine den Umständen entsprechend erfolgreiche Saison.

Quelle: NÖELV

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