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EBEL

264 Spiele wurden in der EBEL absolviert

HC Orli Znojmo vs. EC Red Bull Salzburg Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger HC Orli Znojmo vs. EC Red Bull Salzburg Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Wir machen einen Blick zurück und auch voraus…

802.497 Zuseher (im Schnitt: 3.039) besuchten die Spiele der ersten Phase des Grunddurchgangs. In den 264 Spielen fielen 1.548 Tore, im Schnitt 5,86 Treffer pro Spiel. Die trefferreichste Partie fand am 12. Oktober 2014 statt: Beim 10:2-Erfolg des HC Orli Znojmo über den Dornbirner EC fielen 12 Goals. Gleich vier Mal reichte ein Treffer der erfolgreichen Mannschaft zu zwei Punkten.

Folgend die Spiele, in denen nur ein Treffer fiel:

05.10.2014: HCB – KAC: 1:0 n. P.
26.10.2014: HCB – G99 1:0
28.12.2014: VIC – AVS 1:0
01.02.2015: HCI – VSV 1:0

5 Punkte in einem Spiel

Gleich drei Spieler gelangen in dieser Saison bisher fünf Punkte in einem Spiel. Andrew Kozek traf beim 8:1-Sieg des EHC LIWEST Black Wings Linz in Ljubljana vier Mal und bereitete ein Tor vor. Jeff LoVecchio gelangen für Fehervar AV19 beim 6:5-Erfolg nach Penaltyschießen in Graz drei Treffer und zwei Assists und Brett Sterling punktete beim 7:0-Sieg in Szekesfehervar ebenfalls fünf Mal (drei Treffer und zwei Assists).

Den bisher schnellsten Treffer dieser Spielzeit erzielten Olivier Latendresse beim 4:6 der Moser Medical Graz99ers am 18. September 2014 in Salzburg bzw. Derek Nesbitt bei der 3:4-Overtime-Niederlage des HCB Südtirol gegen Fehervar AV19 am 31. Oktober 2014 nach jeweils 17 Sekunden.

Andrew’s an der Spitze

Topscorer und Top-Torjäger ist Andrew Kozek. Der Linzer Stürmer erzielte in 44 Runden 29 Treffer und 22 Assists. Auf den Plätze folgen Andrew Sarauer von Fehervar AV19 und Rob Hisey vom EHC LIWEST Black Wings Linz mit je 48 Punkten. In der Torschützenliste führt Kozek vor Brian Lebler (26T/EHL) und Chris D’Alvise (23T/DEC) bzw. Thomas Raffl (23T/RBS). Die Goalie-Statistik führt J.P. Lamoureux vom EC VSV mit einer Fangquote von 93,27 Prozent und einem GAA von 2,43 an. Die meisten Shut-outs feierte Jaroslav Hübl. Der Meistergoalie des HCB blieb heuer schon vier Mal ohne Gegentreffer. Michael Boivin (AVS) hat neun Spiele in Folge gescort und Csaba Kovacs (AVS) hat fünf Spiele in Folge ein Tor erzielt.

Die längsten Serien und ein Trainerwechsel

Die längste Siegesserien legten Linz, Wien und Znojmo hin. Das Trio feierte sieben Siege am Stück. Fehervar AV19 hält aktuell bei fünf Siegen in Folge. Den Negativrekord halten die Moser Medical Graz99ers, die gleich acht Mal in Folge als Verlierer vom Eis gehen mussten. Leader Salzburg gewann in Phase eins 30 von 44 Spielen (68%), Schlusslicht Ljubljana nur 16 Spiele (36%). 38% der Spiele endeten mit 1 Tor Differenz. Der Anteil der Tore im Überzahlspiel (PP-Tore + SH-Tore) beträgt 31,1%, 2013/14 und 2012/13 waren es jeweils 29,2%.

Die Schießbude der Erste Bank Eishockey Liga war der DEC mit 147 Gegentreffern, das harmloseste Team HDD Telemach Olimpija Ljubljana mit nur 95 Treffern.

Der einzige Trainerwechsel betraf den EC-KAC. Bei den Rotjacken musste Martin Stloukal bereits nach wenigen Runden für Doug Mason Platz machen.

Champions Hockey League

Für den EC Red Bull Salzburg, die UPC Vienna Capitals, Meister HCB Südtirol und den EC VSV startete die Saison heuer bereits im August mit der Champion Hockey League. In der Königsklasse machten die vier Vertreter der Erste Bank Eishockey Liga gute Figur. Wien und Salzburg gewannen ihre Vorrundengruppen sogar, schieden dann aber im Achtelfinale aus. Villach und Bozen belegten in ihren Vorrundengruppen jeweils Platz 3.

Freiluftspiele in Klagenfurt und Ljubljana

Ein Highlight der ersten Phase der Meisterschaft waren die Freiluftspiele in Klagenfurt und Ljubljana. Beim EBEL-Winter Classic 2015 zwischen dem EC-KAC und dem EC VSV im Klagenfurter Wörthersee Stadion waren 29.700 Fans dabei und sahen einen blau-weißen Sieg. Auch in Ljubljana wurden zwei Spiele unter freiem Himmel ausgetragen.

Nach dem International Break geht’s weiter

Nach dem Internationalem Break geht es mit der Zwischenrunde weiter. Los geht es am Dienstag, dem 10. Februar 2015. Während Leader EC Red Bull Salzburg, der die beste Offensive (165 Tore) und Defensive (nur 112 Gegentreffer) vorzuweisen hat, Linz, Villach, Wien, Znojmo und Fehervar das Pick-Recht für das Play-off ausspielen, kämpft der Rest in einer Hin- und Rückrunde um die letzten beiden Play-off-Tickets.

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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