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EBEL

Bozen kann mit einem Heimsieg die Chancen für das Halbfinale erhöhen

In Spiel drei der Best-of-seven-Viertelfinalserie kann der HCB Südtirol am Dienstag mit einem Heimsieg über SAPA Fehervar AV19 einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machen.

Liga-Neuling HCB Südtirol wurde seiner Favoritenrolle im Viertelfinalduell mit SAPA Fehervar AV19 bisher gerecht. Nach dem 3:2-Overtime-Heimsieg in Spiel eins, gewannen die Füchse am Sonntag auch in Ungarn 4:2 und führen nun in der Best-of-seven-Serie bereits 2:0. Auf Goalie Jaroslav Hübl gingen nur 21 Schüsse nieder, da die Defensive ganze Arbeit leistete und viele Schüsse blockte. „Ich muss der Abwehr ein großes Lob aussprechen, die Jungs haben sehr viele Schüsse geblockt. Wir wussten, dass die Partie eine Herausforderung für uns wird. Die Ungarn sind eine gute Mannschaft. Der Führungstreffer in Überzahl war sehr wichtig und hat uns geholfen. Der entscheidende Moment war aber unser vierter Treffer, 60 Sekunden nach dem 2:3 der Ungarn.“, berichtete Headcoach Tom Pokel.

Gibt es wieder Überstunden?

Bereits am Dienstag stehen sich die beiden Mannschaften in der Eiswelle von Bozen zum dritten Mal binnen fünf Tagen gegenüber. Mit einem Sieg können sich die Füchse 4 Matchbälle sichern. „Wir kennen unseren Gegner nun bereits sehr gut und wissen was wir zu erwarten haben!“, tönte Pokel. Zu Hause bekamen die Fans zuletzt immer mehr für ihr Geld zu sehen, denn die letzten drei Heimspiele der Füchse gegen die UPC Vienna Capitals (3:2-Sieg n. P.), den EC Red Bull Salzburg (2:3-Niederlage n. V.) und SAPA Fehervar AV19 (3:2-Sieg n. V.) dauerten alle länger als 60 Minuten!

Ungarns Meister SAPA Fehervar AV19 steht nach der 2:4-Heimniederlage gegen den HCB Südtirol hingegen in Spiel drei bereits gehörig unter Druck. Die Teufel liegen nun in der Serie bereits mit 0:2 zurück und müssen jetzt am Dienstag in Bozen wohl gewinnen, um die Serie weiter offen zu halten. „Die Serie ist noch nicht entschieden, schon viele Mannschaften konnten einen 0:2-Rückstand aufholen. Wir geben sicher nicht auf, müssen aber unsere Leistung ein ganzes Spiel abrufen, 40 Minuten sind nicht genug. Wir müssen in Bozen gewinnen, sonst wird es ganz, ganz schwer für uns. Die Jungs müssen mit mehr Nachdruck und klüger spielen. Jeder muss seine beste Performance abrufen!“, weiß Headcoach Marty Raymond, der keine Änderungen am Line-up plant. In Saisonduell mit den Füchsen liegen die Magyaren mit 1:5 zurück. Der einzige Sieg gelang SAPA Fehervar AV19 Mitte Oktober in Bozen. Frank Banham und Co. traten bereits am Montag die Bus-Reise in Richtung Italien an.

Dienstag, 11. März 2014, 19:45 Uhr
HCB Südtirol – SAPA Fehervar AV19
Schiedsrichter: KASPAR, WARSCHAW, Ettlmayr, Nothegger

Bisherige Saisonduelle:
14.09.2013: SAPA Fehervar AV19 – HCB Südtirol 3:6 (0:2,2:2,1:2)
21.09.2013: HCB Südtirol – SAPA Fehervar AV19 5:2 (0:0,1:1,4:1)
19.10.2013: HCB Südtirol – SAPA Fehervar AV19 3:4 n. P. (0:0,2:2,1:1,0:0,0:1)
22.12.2013: SAPA Fehervar AV19 – HCB Südtirol 3:7 (1:2,0:3,2:2)

Play-off:
07.03.2014: HCB Südtirol – SAPA Fehervar AV19 3:2 n. V. (1:2,0:0,1:0,1:0)
09.03.2014: SAPA Fehervar AV19 – HCB Südtirol 2:4 (0:2,1:1,1:1)
Stand in der Best-of-seven-Viertelfinalserie, HCB Südtirol – SAPA Fehervar AV19: 2:0

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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