Mit Ihrem Besuch auf www.eishockey.org stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Dies hilft uns den Service für Sie weiter zu verbessern.

EBEL

Capitals feiern dritten Sieg in Folge

UPC Vienna Capitals. Foto: pixelpoint

Die UPC Vienna Capitals besiegten Fehervar AV19 am Sonntag 1:0 und feierten damit ihren dritten Sieg in Folge. Das Goldtor erzielte Sven Klimbacher. Goalie Matt Zaba feierte sein drittes Saison-Shut-out.

37 Minuten mussten die 5.700 Fans bei der Partie UPC Vienna Capitals vs. Fehervar AV19 in Kagran auf den ersten Treffer warten. Dabei begann das Spiel vielversprechend: Bereits in der zweiten Minute sorgte Matt Watkins erstmals für Gefahr für das Tor von Christian Engstrand. In weiterer Folge waren gefährliche Aktionen auf beiden Seiten allerdings Mangelware: Die größte Gefahr ging noch von Jonathan Ferland aus: „Il Capitano“ scheiterte jedoch mit einer Doppelchance (6., 7.) an Christian Engstrand und ließ auch in Minute 13 eine gute Möglichkeit aus. Dem 1:0 näher kamen in den ersten 20 Minuten die Ungarn: Goalie Matt Zaba bewahrte sein Team bei einem Alleingang von Balint Magosi – nach Fehlpass von Sven Klimbacher – aber vor einem Rückstand. Nach der Pause versuchten die Gäste das Spiel an sich zu reißen. Die Ungarn ließen aber einige Chancen ungenützt, so war Matt Zaba bei einem Solo von Andrew Sarauer mit dem Schoner (24.) zur Stelle. Die beste Chance der Capitals hatte Rafael Rotter, der alleinstehend zum Abschluss kam, aber Christian Engstrand anschoss. In Minute 37 war der Bann dann gebrochen: Sven Klimbacher bezwang den Goalie der Ungarn, dem die Sicht verstellt war, mit einem Schuss von der Blauen. Es sollte der einzige Treffer des Spiels bleiben! Die Ungarn machten zwar im Schlussdrittel nochmals Druck, doch Goalie Matt Zaba und die Latte – bei einem Schuss von Kevin Wehrs in Überzahl – verhinderten einen Treffer.

So, 28.12.2014: UPC Vienna Capitals – Fehervar AV19 1:0 (0:0,1:0,0:0)
Schiedsrichter: GAMPER/GEBEI; Zuseher: 5.700
Tor Wien: Klimbacher (37.)

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

Kommentar verfassen