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EBEL

Caps haben in Salzburg keine Chance

Luka Gracnar (EC RBS) and Justin Keller (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner Luka Gracnar (EC RBS) and Justin Keller (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Mit dem 5:0 rückten die Jackson-Schützlinge den Wienern auf einen Punkt nahe. Viertes Shutout für Luka Gracnar.

Der Tabellenführer musste in der vorgezogenen Partie des vierten Spieltages der Zwischenrunde kurzfristig auf die von Erkältungen niedergestreckten Andre Lakos, Jamie Fraser und Benoit Gratton verzichten. Im aufgebotenen Team liefen einige andere geschwächt ein. Die Salzburger (weiter ohne Welser, Motzko) schienen dies sofort nützen zu wollen und legten mit Höllentempo los. Nach 2:48 war Thomas Raffl erfolgreich, worauf Caps-Coach Tommy Samuelsson schon nach 3:47 Minuten sein Time-out nahm. Doch das brachte nicht viel, denn wieder nur eine Minute später (4:46) versenkte Evan Brophey aus der Distanz zum 2:0. Erst nach fünf Minuten musste Gracnar im Bullen-Tor erstmals eingreifen. Auf der Gegenseite vergab Heinrich aus kurzer Distanz die große Chance zum dritten Treffer. Dann aber meldeten sich die Wiener erstmals ins Spiel zurück: Bei vier gegen vier (Rotter bzw. Cullen draußen) schickte Sylvester Schlacher zum Break, doch Luka Gracnar hielt bravourös – und nur wenig später das gleiche nochmals, diesmal scheiterte Sylvester allein vor dem slowenischen Nationalkeeper (8.). In der 18. Minute wurde das furiose Angriffsspiel der Gastgeber mit Bropheys zweitem Tor unmittelbar nach einem Powerplay belohnt.

Mit Drittel zwei durfte David Kickert statt Matt Zaba ins Wiener Tor. Doch Salzburg schonte ihn nicht: Hofer fälschte Bruckers Schuss zum 4:0 ab (29.). In der Folge erhielten Komarek nach Solo und Backhandpass auf Hofer für ihre Traumkombination Szenenapplaus (32.). Die größte Caps-Chance im Mittelabschnitt konnte Keller aus drei Metern nicht nützen, auch er scheiterte an Gracnar (36.).

Die Wiener blieben auch von Pech nicht verschont: Als sich Latusa durchtankte, fälschte Schiechl dessen Schuss mit dem Schuh ins eigene Tor ab (46.). Somit ging die Serie der Heimsiege zwischen den beiden Rivalen auch im fünften Saisonduell weiter.

21.01.14: EC Red Bull Salzburg– UPC Vienna Capitals 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)
Schiedsrichter: GRABER/WARSHAW, 2.800 Zuseher
Tore Salzburg: Raffl (3.), Brophey (5., 18.), Hofer (29.), Latusa (46.)

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

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