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EBEL

Dornbirn hat Chancen auf die ersten Punkte im neuen Jahr

Mit Fehervar AV19 und dem HC Orli Znojmo gastieren zum Wochenbeginn zwei Kaliber aus den Top-6 im Dornbirner Messestadion.

In den verbleibenden zehn Spielen ist die Devise aller Teams auf den hinteren Rängen gesetzt. Punkte müssen her. Dornbirn musste nach den knappen Niederlagen gegen Salzburg und Villach zuletzt in Innsbruck auch gegen einen direkten Konkurrenten Federn lassen. Auch wenn die Defizite im Abschluss schnell gefunden waren, ließen die Ergebnisse das Team aus Vorarlberg in der Tabelle doch zurück rutschen. Mit Fehervar AV19 und dem HC Orli Znojmo empfangen die Bulldogs am Montag und Dienstag auch nicht gerade ihre Lieblinge. Vier von fünf Spielen gegen die starken Vertreter aus Ungarn resp. Tschechien gingen in dieser Saison in die Hose. In den Trainingseinheiten wird bei den Bulldogs zurzeit scharf geschossen. Während der letzten 120 Spielminuten konnten die DEC-Cracks den Puck nämlich nur einmal in die Maschen setzen. Das ist zu wenig und ähnelt den Anlaufschwierigkeiten zu Saisonbeginn. „Wenn du den Puck nicht ins Tor bringst, kannst du nicht gewinnen“, weiß auch DEC Head Coach Dave MacQueen, der nach intensiven Trainingseinheiten das Ruder zum zweiten Mal herumreißen möchte. Martin Mairitsch und Stefan Häußle (beide upper-body) fallen für die bevorstehenden Duelle aus.

Fehervar kämpf um weiße Weste

Die ungarischen Cracks von Fehervar AV19 werden am Montag (19.15 Uhr) mit viel Selbstvertrauen in der Messestadt erwartet. Nach dem 4:1-Sieg gegen Tabellenführer Salzburg schossen sich die Roten Teufel beim 7:0 gegen Ljubljana regelrecht ins neue Jahr. Nun stehen für die auf Rang sechs liegenden Ungarn wichtige Auswärtsspiele auf dem Programm, gleich nach dem Spiel gegen Dornbirn geht es nach Bozen, wo der siebtplatzierte Meister wartet. Gegen beide Kontrahenten halten die Ungarn in dieser Saison eine weiße Weste, gegen den DEC wurden sogar die letzten fünf Duelle gewonnen. Dabei bewiesen Frank Banham und Co. Nervenstärke, vier dieser Begegnungen endeten nur mit einem Tor Unterschied. In der Fremde lief es für das Team von Rob Pallin jedoch vor Silvester nicht nach Wunsch, aus fünf Spielen wurden nur zwei Zähler geholt. „Durch die Verpflichtung von Luciano Aquino hat Dornbirn weitere Qualität in der Offensive dazugewonnen. Sie spielen zu Hause sehr stark, wir werden alle vier Linien benötigen, um erfolgreich sein zu können“, so Pallin, der auf ein unverändertes Lineup vertrauen kann.

Mo, 05. Jänner 2015 (19.15 Uhr)
Dornbirner Eishockey Club – Fehervar AV19
Schiedsrichter: GEBEI, GRABER, Johnstone, Pardatscher

Di, 06. Jänner 2015 (17.30 Uhr)
Dornbirner Eishockey Club – HC Orli Znojmo
Schiedsrichter: GEBEI, KELLNER, Johnstone, Pardatscher

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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