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EBEL

Fehervar bleibt Topfavorit auf die Playoffs

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SAPA Fehervar AV19 gewann in der Qualifikations-Runde in Innsbruck mit 3:0 und machte damit einen weiteren Schritt in Richtung Play-offs. Goalie Zoltan Hetenyi feierte sein zweites Saison-Shut-out.

Innsbruck war am Montag Treffpunkt für Österreichs Olympiahelden. Während Matthias Mayer und Company in der Stadt für ihre Heldentaten von tausenden Fans gefeiert wurden, ging es für die Eishockey-Cracks nach 23-tägiger Olympia-Pause wieder los. Beiden Mannschaften merkte man im ersten Abschnitt die fehlende Spielpraxis an. Vor allem die Ungarn taten sich schwer zu ihrem Spiel zu finden. So gehörte die Anfangsphase den Innsbruckern, die zu Beginn das aktivere und bessere Team waren. Goalie Zoltan Hetenyi, der gewohnt stark agierte, verhinderte jedoch einen frühen Führungstreffer von Justin Donati und Co. Die Gäste kamen mit ihrer ersten Überzahl etwas auf und gaben die ersten Warnschüsse ab (10.). Die beste Möglichkeit fand aber auch in dieser Phase der HCI vor, Jeff Ulmer traf bei einem Solo jedoch nur den Pfosten. Die Hausherren konnten danach auch ein 2-minütiges 5-gegen-3-Powerplay nicht nützen (14.), ein Schuss von Marek Malik verfehlte das Tor nur knapp.

Im zweiten Abschnitt erwischten die Ungarn einen perfekten Start und gingen mit dem ersten Angriff nach nur 28 Sekunden 1:0 in Führung: Nach einem Querpass von Csaba Kovacs stand Frank Banham goldrichtig und versenkte die Scheibe aus kürzester Distanz. Die Teufel übernahmen danach das Kommando und erhöhten in der 30. Minute mit Ablauf einer Unterzahl durch Andy Sertich auf 2:0. Im Schlussdrittel spielten die Gäste den Sieg trocken nach Hause. Die Innsbrucker Haie konnten nur noch einmal gefährlich werden und hatten dabei auch Pech, denn Stefan Pittl traf von der blauen Linie nur die Latte (52.). Im Finish machte dann Colton Yellow Horn mit einem Empty-Net-Treffer zum 3:0 alles klar.

24.02.2014: HC TWK Innsbruck „Die Haie“ – SAPA Fehervar AV19 0:3 (0:0,0:2,0:1)
Schiedsrichter: BERNEKER/ERD, Zuschauer: 900
Tore Szekesfehervar: Banham (21.), Sertich (30.), Yellow Horn (60./EN)

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

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