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EBEL

Fehervar strebt Platz drei an

Der EC VSV empfängt am Dienstag zum Abschluss der Pick-Round Fehervar AV19. Die Ungarn haben noch die Chance auf Platz 3.

Die Niederlagenserie des EC VSV ging am Sonntag auch in Wien weiter: Die Blau-Weißen unterlagen bei den UPC Vienna Capitals 0:2 und mussten zum elften Mal in Folge als Verlierer das Eis verlassen. Nun ist in der Draustadt guter Rat teuer! Die Stürmer haben seit Wochen die „Hex“ auf ihren Schlägern, in den letzten zehn Partien trafen Brock McBride und Company nur elf Mal! Dazu fehlten zuletzt mit Darren Haydar und Mark Santorelli zwei wichtige Offensivkräfte! Bevor am Freitag die Play-offs starten, wartet auf die Kärntner zuvor am Dienstag noch zu Hause das Duell mit Fehervar AV19.

Ein Spiel, in dem es nur für die Ungarn noch um etwas geht. Der EC VSV wird die Pick-Round nämlich fix als Sechster beenden, während die Teufel mit einem Sieg in Villach noch die Chance auf den dritten Platz haben, sollte der HC Orli Znojmo gleichzeitig in Salzburg ohne Punkte bleiben. Als Dritter könnte sich Fehervar AV19 als dritter Verein nach dem EC Red Bull Salzburg und dem EHC LIWEST Black Wings Linz seinen Viertelfinalgegner aus den verbleibenden zwei Mannschaften aussuchen! Das Heimrecht haben die Ungarn in der ersten Ko-Runde bereits fix. Villach hingegen muss als Sechster auswärts beginnen und darauf warten von einem Top 4 Team „gepickt“ zu werden. Die möglichen Viertelfinalgegner des EC VSV sind der EC Red Bull Salzburg, EHC LIWEST Black Wings Linz, der HC Orli Znojmo und eben Fehervar AV19. Die Ungarn kennen erst drei ihrer vier möglichen Viertelfinalgegner, nämlich die UPC Vienna Capitals, den HCB Südtirol und eben den EC VSV.

Zuletzt zeigten sich die Ungarn sehr gut in Schuss, erzielten in den letzten 120 Minuten gegen den HC Orli Znojmo (5:2) und den EC Red Bull Salzburg (4:2) neun Treffer. Dabei zeigten die jungen Spieler, wie Csanad Erdely und Co., einmal mehr wie wertvoll sie für das Team sind. In dieser Saison standen sich der EC VSV und Fehervar AV19 bislang fünf Mal gegenüber, stets siegte das Heimteam. Der letzte Sieg der Magyaren in Villach datiert vom 17. Dezember 2013 und fiel mit 6:3 auch recht deutlich aus.

Stimmen zum Spiel:

Markus Peintner, Co-Trainer des EC VSV, weiß: „Wir brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, deswegen wollen wir die zwei Punkte einfahren. Ein Sieg ist vorallem mental sehr wichtig. Wir wollen mit einem guten, positiven Gefühl in die Play-offs gehen.“

Rob Pallin, Headcoach Fehervar AV19: „Wir werden mit einem jungen Team nach Villach reisen. Unsere Youngsters agieren sehr entschlossen und spielen sehr aggressiv. Wir haben das 1:8 noch nicht vergessen und wollen Revanche. Michael Boivin kann uns dabei wieder helfen!“

10. Pick-Round:
Dienstag, 03. März 2015 (19:30 Uhr)
EC VSV – Fehervar AV19
Schiedsrichter: DREMELJ, ZRNIC, Hofstätter, Pardatscher

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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