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EBEL

Fehervar und Dornbirn schaffen es ins Playoff

Der DEC (im Bild Martin Oraze) im Duell mit Fehervar (im Bild Colton Yellow Horn). (Foto: ©DEC/GEPA pictures.) Der DEC (im Bild Martin Oraze) im Duell mit Fehervar (im Bild Colton Yellow Horn). (Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

SAPA Fehervar AV19 setzte sich am Sonntag mit 3:2 beim Dornbirner Eishockey Club durch und qualifizierte sich als letztes Team für die Playoffs der Erste Bank Eishockey Liga.

Die Bulldogs waren mit dem Sieg in Innsbruck schon durch – sprich erstmals fix für die Playoffs qualifiziert, Fehervar aber noch nicht: Ein Punkt musste im Messestadion her, damit die Ungarn auch die Postseason erreichten. Der DEC konnte das Spiel optimal zur letzten Vorbereitung auf die Viertelfinalserie nutzen. Vor den Augen von Head Coach Dave MacQueen durfte sich der 20-jährige Verteidiger Alexander Jeitziner als Testspieler beweisen. Der in Herisau (SUI) geborene Doppelstaatsbürger heuerte noch vor Transferschluss bei den Bulldogs an, nachdem seine Saison beim Schweizer Klub HC Ajoie (NLB) bereits zu Ende war.

Die Gäste gingen mit viel Elan und Entschlossenheit ins Spiel und konnten durch Adam Naglich (6.) früh in Führung gehen. Die Vorarlberger kämpften in weiterer Folge beherzt um den Ausgleich und kreierten auch einige gute Einschussmöglichkeiten, ließen diese aber vorerst ungenutzt. Besser machten es die roten Teufel, Andy Sertich (15.) stellte auf 0:2. Doch kurz vor der ersten Drittelpause verkürzte Luciano Aquino (20./pp1), der einen Schuss von Jamie Arniel zum 1:2 ablenkte. Im Mittelabschnitt drängte zuerst Fehervar auf eine Vorentscheidung, doch die Hausherren kamen zunehmend besser ins Spiel und glichen im Powerplay aus. Jonathan d’Aversa (33./pp1) traf von der blauen Linie zum verdienten 2:2.

Kovacs fixierte Sieg für Fehervar
Im Schlussdrittel kämpften die Gäste vehement um den Führungstreffer und den Sieg, wollten sichtlich das sofortige Saisonende vermeiden. Doch die Bulldogs – allen voran Back-Up David Madlener im Tor – wehrten sich mit viel Biss gegen die anstürmenden Ungarn. Erst drei Minuten vor Spielende fand der Puck doch noch den Weg ins Dornbirner Gehäuse. Csaba Kovacs (57.) fing einen Querpass ab und hämmerte die Scheibe zum Jubel der Ungarn ins Kreuzeck, fixierte somit auch den Playoff-Einzug.

02.03.14: Dornbirner Eishockey Club – SAPA Fehervar AV19 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)
Schiedsrichter: NIKOLIC/VEIT, 3.050 Zuseher
Tore Dornbirn: Aquino (20./pp), D’Aversa (33./pp)
Tore Fehervar: Naglich (6.), Sertich (15.), Kovacs (57.)

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

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