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EBEL

Für die Red Bulls ist ein Sieg vor heimischem Publikum Pflicht

Marco Brucker (EC RBS) und Marius Goehringer (VSV) - Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram Marco Brucker (EC RBS) und Marius Goehringer (VSV) – Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Nach dem Overtime-Sieg des EC VSV gegen den EC Red Bull Salzburg am Sonntag wurde aus der Best-of-Seven eine Best of-Five-Serie. Am Dienstag wollen die Mozartstädter vor heimischem Publikum wieder vorlegen.

Äußerst knapp ging es in den ersten beiden Spielen zwischen dem EC Red Bull Salzburg und dem EC VSV zu, beide Partien wurden lediglich durch ein Tor entschieden. Nach dem 2:1-Sieg in Spiel Eins für Salzburg konnten die Villacher am Sonntag durch einen 6:5-Overtime-Sieg die Serie wieder ausgleichen. Am Dienstag wechselt die Serie wieder in die Mozartstadt, wo die Bullen mit einem Sieg erneut vorlegen wollen. „Niemand hat erwartet, dass es leicht wird. Das waren schon einmal zwei harte Spiele und wir erwarten weitere solcher kampfbetonter Partien“, weiß Stürmer Brett Sterling. Coach Daniel Ratushny ist mit der Performance seines Teams in den beiden Spielen nicht wirklich zufrieden und erwartet sich eine Leistungssteigerung am Dienstag: „Wir müssen auf einem höheren Level spielen. Das betrifft alle Bereiche des Spiels: die Intensität, der Fokus, die Kampfbereitschaft, die Ausführung der Aktionen, einfach alles!“

Bis auf Andreas Kristler kann Ratushny auf den gesamten Kader zurückgreifen.

Der EC VSV ist nach dem wichtigen Sieg und dem Ausgleich in der Serie voller Zuversicht, vor allem weil man gesehen hat, dass die Blau-Weissen mit dem Sieger des Grunddurchgangs durchaus mithalten können. Der Druck in Spiel Drei liegt nun wieder aus der Seite der Salzburger, genau das will sich der VSV zu Nutzen machen und mit einer ähnlich starken Leistung wie in den ersten beiden Spielen in Salzburg einen Sieg feiern. „Das waren zwei verdammt enge Spiele bisher. Wir wissen, dass, wenn wir in Salzburg Erfolg haben wollen, jeder sein bestes Hockey spielen muss. Wir respektieren die Red Bulls, fahren aber voller Zuversicht nach Salzburg und glauben an unsere Chance“, sagt Coach Hannu Järvenpää, dem der gesamte Kader zur Verfügung steht.

Einen weiteren Erfolg kann der EC VSV auch am Transfersektor vermelden: Stefan Bacher bliebt gleich drei weitere Jahre ein Villacher Adler, im kommenden Jahr ebenfalls im VSV-Dress zu sehen sein werden Adis Alagic und Daniel Nageler.

3. Viertelfinalspiel (Best-of-Seven):
Dienstag, 10. März 2015 (19:15 Uhr)
EC Red Bull Salzburg – EC VSV
Schiedsrichter: KELLNER/TRILAR; Nothegger, Johnstone;

Stand in der Best-of-Seven-Serie: 1:1

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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