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EBEL

Junger Weg bei den Rotjacken

Philipp Kreuzer nach seinem ersten EBEL-Treffer. Foto: KAC/kk Philipp Kreuzer nach seinem ersten EBEL-Treffer. Foto: KAC/kk

Er bekam von Anfang an das Vertrauen des Trainerteams geschenkt, nun konnte Philipp Kreuzer etwas davon zurückgeben. Der 18-Jährige hat mit einem sehenswerten Tor gegen Bozen erstmals in der EBEL angeschrieben. Überhaupt spielten sich die Youngstars beim knappen Sieg gegen die mit vielen Legionären und Doppelstaatsbürgern gepickten Südtiroler in den Mittelpunkt, denn auch Thomas Vallant, Mihael Filipic und Patrick Berr zeigten auf und bekamen berechtigterweise viel Eiszeit.

Der Weg ist der richtige!

Der KAC hat sich heuer für den jungen, den österreichischen Weg entschieden, gestern traf mit Kreuzer erstmals ein Jungprofi. “Einfach super! Der Puck liegt schon auf meinem Platz”, freut sich der Stürmer, der glaubt, den Grund für die starke Performance zu kennen. “Thomas (Anm. Vallant) und ich durften gestern von der U20- in die Kabine der Kampfmannschaft übersiedeln. Es war eine Portion Extra-Motivation für uns.”

Einer der ersten Gratulanten nach dem Spiel, war der Papa. “Er hat sich mittlerweile damit arrangiert, dass ich für den KAC spiele. Ich glaube, jetzt schaut er sich keine VSV-Spiele mehr an”, grinst der in Villach geborene Kreuzer. Lob für die jungen KAC-Cracks gab es auch von Coach Christer Olsson. Er warnt aber davor, die Erwartungshaltung für die nächste Zeit zu sehr in die Höhe schnellen zu lassen. “Bei den jungen Spielern geht es oft sehr schnell. Sie können einen Schritt nach vorne machen – und eine Woche später, machen sie einen zurück. Aber im Moment sind wir sehr zufrieden mit den Burschen.”

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