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EBEL

Kampf um den vierten Platz

Matt Zaba © Martin Beranek Matt Zaba © Martin Beranek

Die UPC Vienna Capitals empfangen am Sonntag in der Pick-Round den EC VSV. Die Wiener verloren die letzten sieben Spiele, Villach zehn Mal in Folge! Beide Teams haben nur noch eine kleine Chance auf Platz 4 und Heimrecht im Viertelfinale.

Der Februar war nicht der Monat der UPC Vienna Capitals und des EC VSV! Die Wiener feierten in neun Spielen nur einen Sieg, der EC VSV konnte gar kein Spiel gewinnen und ist seit zehn Runden sieglos! In der Tabelle der Pick-Round liegen die beiden Teams am Ende: Wien ist mit sechs Punkten Fünfter und Villach mit fünf Zählern Sechster. Im Kampf ums Heimrecht im Viertelfinale haben beide Mannschaften aber immer noch eine kleine Chance. Beiden Teams hilft am Sonntag allerdings nur ein Sieg, zudem ist man vom Ausgang der Partie Fehervar AV19 vs. EC Red Bull Salzburg abhängig. Sollten die Ungarn gewinnen, müssen Villach und Wien die Play-offs auswärts beginnen. „Uns ist es egal gegen wen wir spielen. Ich will, dass die Caps für jeden Gegner extrem unangenehm zu spielen sind“, so Capitals-Headcoach Jim Boni.

Die UPC Vienna Capitals gehen mit guten Erinnerungen ins Duell mit Villach. Gegen die Blau-Weißen feierten die Caps ihren letzten Sieg zum Start der Pick-Round in Villach, siegten damals mit 2:1. Überhaupt sind die Wiener heuer ein echter Angstgegner der Adler, gewannen vier von fünf Saisonduellen. Unter Neo-Headcoach Jim Boni war zudem zuletzt ein Aufwärtstrend zu sehen, zwei Mal in Folge konnte man punkten. In Villach hadert man hingegen weiterhin mit der Chancenverwertung. In neun Matches im Feber gelangen Darren Haydar und Co. nur 12 Treffer! Will man seine kleine Chance auf das Heimrecht nutzen, müssen die Adler in Wien in regulärer Spielzeit gewinnen und hoffen das Fehervar AV19 zu Hause gegen den EC Red Bull Salzburg Punkte liegen lässt. Dann kommt es am Dienstag in Villach zum direkten Duell um Platz 4 und Heimrecht im Viertelfinale. Ihren letzten Sieg in Wien feierten die Kärntner vor knapp einem Jahr, am 16. März 2014, mit 4:2. „Wir haben in der gesamten Zwischenrunde Probleme gehabt Tore zu erzielen. In den letzten beiden Spielen müssen wir Selbstvertrauen für die Play-offs tanken und dorthin gehen wo es weh tut. Wir müssen jetzt einfach unser Glück erzwingen und den gegnerischen Keeper beschäftigen. Die Caps haben einen neuen Trainer, sie werden vor den eigenen Fans doppelt motiviert sein. Defensiv müssen wir von der ersten Minute an auf der Hut sein.“, weiß VSV-Stürmer Benjamin Petrik.

9. Pick-Round:
Sonntag, 01. März 2015 (17:45 Uhr)
UPC Vienna Capitals – EC VSV
Schiedsrichter: SMETANA, VEIT, Dreier, Hofstätter

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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