Mit Ihrem Besuch auf www.eishockey.org stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Dies hilft uns den Service für Sie weiter zu verbessern.

EBEL

Knapper Sieg der 99ers

Foto: Martin Beranek

Die Moser Medical Graz 99ers konnten sich beim HDD Telemach Olimpija Ljubljana mit 2:1 durchsetzen. Der Anschlusstreffer der Slowenen in der 53. Minute kam zu spät.

Im zweiten Heimspiel des HDD Telemach Olimpija Ljubljana binnen 24 Stunden waren die Moser Medical Graz 99ers zu Gast. Gleich von Beginn an entwickelte sich zwischen den beiden Mannschaften ein offener Schlagabtausch, doch sowohl Ljubljana’s Jerry Kuhn als auch 99ers-Goalie Danny Sabourin konnten mit einigen Glanzparaden ihren Kasten sauber halten. Ausgerechnet in der 14. Minute, als die Heimischen einen Mann mehr am Eis hatten, schlugen die Gäste erstmals zu. Manuel Ganahl schnappte sich den Puck und ließ auch Kuhn keine Chance.

In der 24. Minute konnten die 99ers die Führung schließlich ausbauen. Olivier Labelle traf zur 2:0-Führung für die Gäste. Danach kontrollierte das Team von Petri Matikainen das Spielgeschehen, verabsäumte es allerdings den Sack zu zumachen. Auch zwei Powerplays konnten die Grazer nicht zum Ausbau der Führung nutzen.

Olimpija’s Aufholjagd kam zu spät
Im letzten Abschnitt versuchten die Slowenen die Initiative zu ergreifen und drängten die Graz 99ers immer mehr in die Defensive. In der 53. Minute wirkte sich die Drangperiode schließlich auch auf das Ergebnis aus. Nach Pass von Miha Verlic hatte Andrej Hebar keine Probleme mehr den Puck zum Anschlusstreffer im Tor von Sabourin unterzubringen. In der Schlussphase ersetzte Coach Ivo Jan Jerry Kuhn noch für einen sechsten Feldspieler, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen und so blieb es beim 2:1-Sieg der Grazer.

10.12.2013: HDD Telemach Olimpija Ljubljana – Moser Medical Graz 99ers 1:2 (0:1,0:1,1:0)
Schiedsrichter: PODLESNIK/SMETANA, 650 Zuschauer;
Tor Ljubljana: Hebar (53.)
Tore Graz: Ganahl (14./sh), Labelle (25.)

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

Kommentar verfassen