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EBEL

Österreicher – Duell in der Mozartstadt

Dominique Heinrich Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer Dominique Heinrich Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Der EC Red Bull Salzburg empfängt am Freitag zum Viertelfinalauftakt den EC VSV. Es ist das einzige Duell zweier Klubs aus Österreich.

Der EC Red Bull Salzburg und der EC VSV liefern sich ab Freitag das einzige Österreicher-Duell im Viertelfinale. Drei Mal gab es dieses Play-off-Duell bereits, zwei Mal hieß der Sieger am Ende EC Red Bull Salzburg. Das letzte Play-off-Duell der beiden Vereine gab es im Viertelfinale 2007/08, die Mozartstädter stiegen damals mit 3:2-Siegen auf. Vor sieben Jahren bereits mit dabei waren Matthias Trattnig (RBS), Daniel Welser (RBS), Thomas Raffl (RBS), Marco Pewal (VSV) und Benjamin Petrik (VSV), wobei Raffl und Pewal damals noch den Dress des Gegners übergestreift hatten. Auch in den beiden Spielzeiten zuvor standen sich die zwei Teams – damals jeweils im Finale – gegenüber, 2006 holte Villach den Meistertitel und im Jahr darauf erstmals Salzburg.

Die Mozartstädter starten als Gewinner des Grunddurchgangs als Favorit ins Viertelfinalduell mit dem EC VSV, der die Pick-Round als Sechster beendete. Im Saisonduell haben die Red Bulls mit 4:2-Siegen die Nase vorne. Seit dem Beginn der vergangenen Saison holte zunächst immer Salzburg zwei Siege und dann Villach zwei Siege usw.! Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dann wäre nun zwei Mal der EC VSV dran, denn die letzten beiden Aufeinandertreffen in der Zwischenrunde gingen knapp an die Bullen. Allerdings konnten die Blau-Weißen seit dem 24. Jänner 2014 – 6:1-Heimsieg über den Dornbirner EC – kein Spiel mehr gewinnen, verloren zuletzt zwölf Mal in Folge und erzielten in der Pick-Round in zehn Spielen nur elf Treffer. Ganz anders Salzburg, das acht von seinen letzten zehn Partien gewann und dabei insgesamt 35 Treffer erzielte. Mit John Hughes, Thomas Raffl, Andreas Kristler oder Alex Rauchenwald gehören auch einige Ex-Villacher zu den großen Stützen des Österreichischen Meisters. Die Villacher setzen in der Offensive auf Darren Haydar, Jason Krog, Brock McBride, Mark Santorelli oder John Lammers. Im Tor hat man mit J. P. Lamoureux (Savequote: 93,2% und GAA: 2,43) einen Hexer, dem sein Gegenüber Luka Gracnar (Fangquote: 92,7% und GAA: 2,04) um nichts nachsteht.

Sollte in den Play-offs ein Spiel nach 60 Minuten unentschieden stehen, gibt es ab sofort in allen Spielen nach einer 15-minütigen Pause eine Sudden Victory Overtime.

Stimmen zum Spiel:

Hannu Järvenpää, Headcoach der EC VSV: „Salzburg ist Titelkandidat Nummer 1 und hat mit Villach den ihrer Meinung nach leichtesten Gegner ausgewählt. Das bedeutet für uns, wir können ohne Druck in dieses Duell gehen. Wir nehmen die Herausforderung gerne an und sind bereit für einen tollen Kampf!“

Dominque Heinrich, Verteidiger EC Red Bull Salzburg: „Wir freuen uns schon auf den Play-off-Start und wollen gleich mit einem Heimsieg loslegen. Wir wissen, das Villach eine sehr gute Mannschaft hat und an einem guten Tag ihr Goalie Jean-Philippe Lamoureux nur schwer zu bezwingen ist. Es waren einige knappe Duelle dabei, aber wir haben den Großteil der Spiele dominiert. Wir wollen zu Hause gleich zeigen, dass wir die Serie gewinnen wollen! Wir müssen unser Spiel durchziehen.“

1. Viertelfinale (best of seven)
Freitag, 06. März 2015 (19:30 Uhr, live bei ServusTV)
EC Red Bull Salzburg – EC VSV
Schiedsrichter: KINCSES, M. NIKOLIC, Nemeth, Pardatscher

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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