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EBEL

Red Bulls wollen auch die 100-Tore-Marke knacken

Dominique Heinrich Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer Dominique Heinrich Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Leader EC Red Bull Salzburg empfängt am Sonntag Fehervar AV19, das zuletzt drei Siege feierte. Dabei treffen zwei offensiv starke Teams aufeinander. Die Red Bulls erzielten bisher 96 Saisontreffer, die Ungarn 83.Wenn der EC Red Bull Salzburg und Fehervar AV19 aufeinander treffen, dann verspricht das viele Tore. Bereits 17 Treffer fielen in den ersten beiden Duellen dieser Teams, beide Male siegte das Auswärtsteam. Überhaupt gehört die Offensive zu den Stärken der beiden Klubs. Der EC Red Bull Salzburg erzielte bisher 96 Goals, die Ungarn 83. Damit trifft die zweitbeste Offensive der Liga auf die viertbeste Offensive! Die beiden Mannschaften agieren auch vor dem gegnerischen Tor am effizientesten. Salzburg hält bei einer Scoring-Effizienz von 10,81 Prozent, die Ungarn sogar bei einer Effizienz von 11,16 Prozent (Ligabest-Wert).

Die Red Bulls wollen gegen Fehervar AV19 die 100-Tore-Marke knacken. Durchschnittlich scoren Thomas Raffl und Company 4,4 Tore pro Heimspiel. Zuletzt konnte man diesen Schnitt allerdings nicht halten und unterlag den Dornbirner Eishockey Club zu Hause mit 2:4. Überhaupt gelangen den Mozartstädtern in ihren letzten vier Partien nie mehr als drei Treffer. Mit ein Grund, dass man nach vier Siegen in Folge zuletzt zwei Mal als Verlierer vom Eis musste. Fehervar AV19 hingegen feierte zuletzt drei Siege und kommt mit viel Selbstvertrauen nach Salzburg. Die Ungarn gewannen auch das zweite Saisonduell in der Mozartstadt mit 6:4. Viel wird bei den Teufeln wieder von der Linie Jeff LoVecchio – Frank Banham – Andrew Sarauer abhängen, die 39 der 83 Saisontreffer der Ungarn erzielte. Auch in Überzahl zeigten sich die Ungarn zuletzt sehr stark, erzielten in den letzten beiden Spielen fünf Powerplay-Treffer. Zuletzt gegen Wien gelangen den Tefel drei ihrer vier Treffer in Überzahl.

Stimmen zum Spiel:

Dominique Heinrich, Verteidiger des EC Red Bull Salzburg, weiß: „Wir müssen schauen, dass wir Spiele wieder zu dominieren beginnen und sie schon im ersten und zweiten Drittel gewinnen. Denn wir wollen unser Spiel spielen und nicht dem Gegner nachlaufen. Im Powerplay sollten wir auch eine bessere Ausbeute haben. Fehervar ist sehr gut in letzter Zeit. Sie haben gegen Wien gewonnen und auch bei uns zuletzt. Wir wollen Revanche!“

Rob Pallin, Headcoach von Fehervar AV19: „Um in Salzburg erfolgreich zu sein, braucht man einen guten Start ins Spiel. Wir müssen in der defensive solide agieren, brauchen einen sicheren Rückhalt im Tor und wir müssen die Schüsse der Red Bulls auf ein Miniumum reduzieren. Außerdem bruuchen wir ein gutes Powerplay, wie zuletzt gegen Wien, und ein funktionierendes Unterzahlspiel!“

Personelles:

Bei den Red Bulls ist Zdenek Kutlak fraglich. Die Ungarn verzichten auf den Einsatz aller U20-Spieler, um keine Verletzung vor der U20-WM zu riskieren.

Sonntag, 07. Dezember 2014 (17:30 Uhr)
EC Red Bull Salzburg – Fehervar AV19 
Schiedsrichter: GRUBER, WARSCHAW, Ettlmayr, Rakovic

Bisherige Saisonduelle:
28.09.2014: Fehervar AV19 – EC Red Bull Salzburg 0:7 (0:0,0:5,0:2)
19.10.2014: EC Red Bull Salzburg – Fehervar AV19 4:6 (1:1,1:3,2:2)

Quelle: EBEL – Administrator: Rudolf Beranek

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