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EBEL

Brooks und Aquino, die Topscorer der Bulldogs

Torjubel von Brendan Brooks und Luciano Aquino (Dornbirner Eishockey Club). (Foto: ©DEC/GEPA pictures.) Torjubel von Brendan Brooks und Luciano Aquino (Dornbirner Eishockey Club). (Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

Insgesamt nicht weniger als 34 Mal zappelte der Puck in der letzten Runde der Erste Bank Eishockey Liga in den Maschen hinter den Torhütern. Auch Dornbirn’s zur Zeit gefährlichste Angreifer Brendan Brooks und Luciano Aquino beförderten den kleinen Kobold auf direktem Weg ins Schwarze. Die beiden DEC Cracks konnten je fünf Saisontreffer auf ihren persönlichen Konten gutschreiben. In der Scoringwertung hat Luciano Aquino mit einem Assistpunkt mehr hauchdünn die Nase vorn.

Brendan Brooks (Dornbirner Eishockey Club) im Torjubel. (Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

Brendan Brooks (Dornbirner Eishockey Club) im Torjubel. (Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

Auch die Plus-Minus-Statistik spricht mit Werten von -4 (Aquino) bzw. -5 (Brooks) leicht zu Gunsten des Italo-Kanadiers. Eifersucht kommt bei den Eishockeyspielern deswegen keine auf. „Luciano hat sich den Vorsprung im Moment verdient. Ich finde es toll, dass wir beide den Puck ins Netz bringen“, kommentiert der 34-jährige Brooks den entfachten Wettlauf. Für die Bulldogs haben die beiden ein Erfolgsrezept parat. „Wenn wir beide Tore schießen, wird unser Team gewinnen“, erklärt Brooks. Auch Publikumsliebling Aquino bringt die Situation simple auf den Punkt. „Wir machen die Tore, wir gewinnen und dann ist jeder glücklich“, so der 28-jährige Stürmer.

Spiele im richtigen Moment entscheiden

Die Ladehemmung der vergangenen Spiele wird bei den Cracks nicht so heiß gegessen wie sie von den Fans gekocht wurde. „Einige sind sehr schnell in Panik geraten. Auch solche Spiele bringt der Sport. Im ganzen Leben und nicht nur im Eishockey wird es immer Höhen und Tiefen geben“, weiß Topscorer Luciano Aquino.

Luciano Aquino (Dornbirner Eishockey Club) im Torjubel.(Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

Luciano Aquino (Dornbirner Eishockey Club) im Torjubel.(Foto: ©DEC/GEPA pictures.)

In den entscheidenden Spielsituationen mit einem gezielten, harten Schuss zur Stelle sein, das ist die Aufgabe eines Snipers. Brendan Brooks erklärt, wie das im Spiel umgesetzt wird: „Ich versuche die Lücken zu sehen und schieße dann mit aller Kraft.“ Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt einige Helden von damals zum Vorschein. Für Brooks sticht Steve Yzerman, der ehemalige Langzeit-Mannschaftskapitän der Detroit Red Wings, besonders heraus. „Steve Yzerman war immer für wichtige Tore bereit. Es zeichnet einen guten Torschützen aus, wenn er in Situationen, wo das Spiel auf Messers Schneide steht, trifft“, erzählt Brooks. Für Aquino gilt der Finne Teemu Selänne als bester Sniper der Eishockeygeschichte.

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