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EBEL

VSV schafft Ausgleich gegen Red Bulls

Nico Brunner (VSV) und Thomas Raffl (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber Nico Brunner (VSV) und Thomas Raffl (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Der EC VSV besiegte den EC Red Bull Salzburg 6:5 nach Verlängerung und stellte damit in der Best-of-seven-Viertelfinalserie auf 1:1. Es war dies der erste VSV-Sieg nach 13 Niederlagen. Den Game Winner erzielte Mark Santorelli in der 64. Minute.

Salzburg beherrschte von Beginn an das Spielgeschehen und war nach fünf Minuten durch einen Kracher von Brian Fahey (3.) und einen Geistesblitz von Kyle Beach bereits mit 2:0 in Front. Letzterer hob die Scheibe hinter dem Tor stehend auf den Schoner von JP Lamoureux und drehte Jubeln ab. Nach einem frühen Timeout von VSV-Coach Hannu Järvenpää antworteten die Gastgeber prompt. Durch eine Komarek-Strafe begünstigt traf Jason Krog nach mustergültigem Zuspiel von Cole Jarrett per Beinschuss zum 1:2. In Minute elf schob Eric Hunter das Spielgerät ebenfalls durch die Beine von Luka Gracnar, wieder war der VSV in Überzahl.

Gleich fünf Treffer bescherte das Mitteldrittel. Salzburg ging in Minute 26 durch einen Rebound Treffer von Ryan Duncan wieder in Führung, wenige Sekunden später wehrte sich Luka Gracnar den Puck mit dem Schläger selbst ins Tor, nachdem Brock McBride selbigen scharf zur Mitte gebracht hatte. Ein heftiger Knaller von Patrick Platzer stellte dann auch die erstmalige Villacher Führung her (32.), die Brett Sterling zwei Minuten später mit einem maßgenauen Schlenzer ins kurze Eck egalisieren konnte. Quasi im Gegenzug fand wiederum ein Distanzschuss von Stefan Bacher den Weg in die Maschen zum 5:4-Pausenstand.

Der Schlussabschnitt brachte bis auf unzählige Strafen für beide Teams wenig ein. Vier Minuten vor Schluss schlugen die spielerisch leicht überlegenen „Last-Minute-Salzburger“ wieder zu. Der Ex-Villacher John Hughes besiegelte mit seinem Schlenzer ins halb offene Tor die Verlängerung. In selbiger überstanden die Adler gleich zu Beginn eine brenzlige Unterzahlsituation, ehe Mark Santorelli im Konter mit der Rückhand auf 6:5 stellte.

Erste Bank Eishockey Liga, 2. Viertelfinale (best of seven)
So, 08.03.2015: EC VSV – EC Red Bull Salzburg 6:5 n. V. (2:2,4:3,0:1,1:0)
Schiedsrichter: K. NIKOLIC/WARSCHAW, 4500 Zuseher
Tore VSV: Krog (7./pp1), Hunter (11./pp1), McBride (26.), Platzer (32.), Bacher (35.), Santorelli (64.);
Tore RBS: Fahey (3.), Beach (5.), Duncan (26.), Sterling (34.), Hughes (56.);

Stand in der Best-of-seven-Viertelfinalserie: 1:1

Quelle: EBEL  –  Administrator: Martin Beranek

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