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INL

Inter-National-League: Vorschau auf 4. Spielwochenende

Nach fünf Spielen in der Inter-National-League (INL) ist noch eine Mannschaft ohne Punkteverlust. Der HC Eppan ist aufgrund der Eisprobleme in Feldkirch an diesem Wochenende allerdings Zuschauer.

Die anhaltenden Probleme in der Vorarlberghalle in Feldkirch bringen den Spielplan der Inter-National-League etwas durcheinander.

Nach den Absagen vom vergangenen Wochenende musste auch die Partie zwischen FBI VEU Feldkirch und dem noch ungeschlagenen Tabellenführer HC Eppan auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Ende Oktober soll die Feldkircher Halle für den Spielbetrieb aber wieder geöffnet und die abgesagten Spiele nachgeholt werden.

An diesem Samstag stehen daher nur sechs Begegnungen auf dem Programm, darunter finden sich zahlreiche regionale Duelle wie HK Celje gegen HK Jesenice, HDK Maribor gegen HK Playboy Slavija Ljubljana und HC Gherdeina gegen HC Neumarkt Riwega.

Auch in Vorarlberg wird zu einem Derby gebeten, wenn in der Rheinhalle der EHC Palaoro Lustenau Titelverteidiger EHC-Bregenzerwald empfängt. Die Lustenauer sind mit vier Siegen in fünf Spieler perfekt in die Saison gestartet und nehmen hinter Eppan den zweiten Tabellenrang ein.

„Das erste Derby liegt vor uns, eine große Herausforderung“, meint Lustenaus Trainer Timo
Keppo. „Das Duell mit dem letztjährigen Meister bietet uns eine gute Möglichkeit, zu sehen, wo wir
stehen. Speziell unsere dritte Linie hatte zuletzt ein paar gute Spiele, diese Leistung gilt es
fortzusetzten.“ Die Ausgeglichenheit der Sturmreihen ist ein großes Plus der „Löwen“, die bereits
fünf Spieler mit mindestens fünf Scorerpunkten aufweisen können.
Beim EHC-Bregenzerwald ist die Scoringlast nur auf ein paar wenigen Schultern verteilt, so zählen
Linus Lundström (6), Peter Lenes (5) und Christian Ban (5) zu den Punktbesten. Nach
anfänglichen Schwierigkeiten haben sich die „Wälder“ zuletzt mit drei Siegen in Serie wieder
zurückgemeldet und sich in der Tabelle der ersten Verfolgergruppe angeschlossen. „Die
Chancenauswertung müssen wir noch verbessern. Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen aber
noch viel arbeiten, bis wir dort sind, wo wir hin wollen“, meint Coach Henrik Alfredsson.
Der EK Zell am See hat sich nach zwei Niederlagen wieder gefangen und stürmte mit zwei Siegen
am vergangenen Wochenende gegen HK Triglav Kranj und HK Jesenice auf Rang vier nach vor.
Im nächsten Heimspiel folgt der erste Vergleich mit einem italienischen Team. Der ASV Kaltern
kommt in die Eisbärenarena und möchte nach zwei Niederlagen wieder mit Punkten anschreiben.
„Kaltern ist eine sehr junge, hungrige Mannschaft, die niemals aufgibt. Wir müssen von Beginn an
hellwach sein, dagegen halten und die Checks bedingungslos zu Ende fahren. Ein Fehlstart wie
gegen Jesenice darf uns nicht mehr passieren“, erklärt Coach Milan Mazanec, dessen Truppe
zuletzt nach 18 Minuten bereits mit 0:3 zurücklag, am Ende aber noch 4:3 gegen Jesenice – vier
Treffer im Schlussdrittel – gewann.

4. Spielwochenende, Samstag, 12.10.2013
HK Celje – HK Jesenice
Drsalisce v mestnem parku Celje, 18:00 Uhr, Livescoring
HDK Maribor – HK Playboy Slavija Ljubljana
Dvorana Tabor, 19:00 Uhr, Livescoring
EHC Palaoro Lustenau – EHC-Bregenzerwald
Rheinhalle Lustenau, 19:30 Uhr, Livescoring
SR: Oscar WALLNER, Emanuel KÖNIG, Matthias RUETZ
EK Zell am See – ASV Kaltern Hechte
Eishalle Zell am See, 19:30 Uhr, Livescoring
SR: Rene STRASSER, Daniel MARENT, Maximilian VERWORNER
HC Merano – HK Triglav Kranj
Meranarena, 19:30 Uhr, Livescoring
HC Gherdeina – HC Neumarkt Riwega
Eisstadion Pranives, 20:30 Uhr, Livescoring

Abokartenaktion für Fans

Während des Grunddurchgangs erhalten Fans der Gastmannschaft, die eine Saisonkarte bei ihrem
Verein haben, kostenlosen Eintritt zu den Auswärtsspielen ihrer Mannschaft in den anderen Ländern
der Inter-National-League. Dies gilt nicht für Spiele ihrer Mannschaft innerhalb des eigenen Landes.

Modus

In einer einfachen Hin- und Rückrunde (28 Spiele) wird der Grunddurchgang absolviert, danach werden
in einer Zwischenrunde (einfache Hin- und Rückrunde) drei Gruppen zu je fünf Mannschaften gebildet.
Die ersten fünf Vereine des Grunddurchganges spielen in der „Master Round“ das Heimrecht im
Viertelfinale aus. Außerdem erhalten die ersten vier Mannschaften dieser Runde das Recht, den
Gegner für die erste Play-off-Runde zu wählen. Die Teams auf den Rängen 6 bis 15 aus dem
Grunddurchgang werden in zwei Qualifikationsgruppen („Qualifying Round“) aufgeteilt. Gruppe A: die
Plätze 6, 8, 10, 12 und 14; Gruppe B: die Plätze 7, 9, 11, 13 und 15. In beiden Gruppen qualifiziert sich
jeweils der Erstplatzierte für das Viertelfinale. Die beiden Zweitplatzierten spielen in einem
Entscheidungsspiel den letzten Play-off-Platz aus. Das Heimrecht hat die besser platzierte Mannschaft
aus dem Grunddurchgang. Die Play-off-Spiele im Viertelfinale, Halbfinale sowie Finale werden im
„Best-of-Five“-Modus ausgetragen und haben spätestens mit 8. April 2014 ihren Champion gefunden.

 

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