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Reparaturplan für die Vorarlberghalle steht

In intensiven Gesprächen mit Vertretern der Stadt Feldkirch und Experten für die Eisaufbereitungsanlage, die nach dem Ammoniakaustritt vor rund zwei Wochen stillgelegt werden musste, konnte nun ein Reparaturplan fixiert werden. Die notwendigen Ersatzteile werden sofort gefertigt und sollten ab 14. Oktober eingebaut werden können. Danach wird es durch Inbetriebnahme, TÜV-Abnahme und Eisaufbereitung noch zwei weitere Wochen dauern, bis in der Vorarlberghalle wieder uneingeschränkter Trainings- und Spielbetrieb möglich sein wird. Neben den beiden bereits verschobenen Heimspielen gegen HDK Maribor (5. Oktober) und HK Celje (6. Oktober) bemüht sich die FBI VEU Feldkirch darum, das Heimrecht für das Spiel am 12. Oktober gegen den HC Eppan Pirates zu tauschen. Läuft alles nach Plan, kann die VEU am 27. Oktober gegen den EHC Bregenzerwald die Wiedereröffnung ihrer gewohnten Heimstätte feiern.

Dank an die Stadt Feldkirch –notwendige Modernisierung der Vorarlberghalle bleibt wichtiges Thema

„Ich darf mich im Namen des Vereins bei der Stadt Feldkirch für die tatkräftige und schnelle Unterstützung bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam die beste und schnellste Lösung für das Problem gefunden haben. Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass wir die Gespräche mit der Stadt über andere, dringend notwendige Verbesserungs- und Modernisierungsmaßnahmen in der Vorarlberghalle, die wir ja seit einiger Zeit schon führen, fortsetzen werden. Das Problem mit der Eisaufbereitungsanlage war nicht vorhersehbar und musste schnell behoben werden. Bei allen anderen Dingen geht es darum, die Vorarlberghalle langfristig zu modernisieren und damit Zuschauern und Spielern ein zeitgemäßes Umfeld zu bieten. Wir hoffen sehr, dass uns die Stadt auch dabei unterstützt“, betont VEU-Geschäftsführer Michael Lampert.

Toller Zusammenhalt unter den Vorarlberger Vereinen

Einen ganz besonders herzlichen Dank spricht Lampert den anderen Vorarlberger Eishockeyvereinen aus, die in dieser Situation sportliche Fairness und Zusammenhalt bewiesen haben. „Ich kann mich bei den anderen Vereinen nur bedanken, dass sie uns mit Eiszeiten für unsere sieben Nachwuchsteams und die Kampfmannschaft so gut unterstützen. Mein Dank gilt allen, hervorheben möchte ich aber den EHC Lustenau, dessen Verantwortliche sich ganz besonders bemüht und hilfsbereit gezeigt haben. Bei aller sportlichen Rivalität, die ja belebt und von den Fans gewünscht wird, ist es schön zu sehen, dass alle Vereine in einer schwierigen Ausnahmesituation zusammenstehen“, so Lampert.

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