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Vorschau auf das Wochenende in der Inter-National-League

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Der Samstag hat es mit sechs Begegnungen und einigen Verfolgerduellen wieder in sich. Für den EHC Palaoro Lustenau gilt die Devise nach der Niederlage in Eppan, den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.

Die Aufgabe scheint mit HKMK Bled eine leichtere zu sein, konnten die Slowenen in der bisherigen Saison nur einen Zähler anschreiben. „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen“, verrät Trainer Timo Keppo. „Vor allem unsere erste Angriffslinie war bisher nicht unsere gefährlichste Waffe. Das muss sich ändern.“

Der EK Zell am See, punktgleich mit Lustenau das beste österreichische Team auf Rang drei, steht vor zwei Schlagerspielen. Zunächst geht es nach Dornbirn, wo Titelverteidiger EHCBregenzerwald auf die „Eisbären“ wartet. „Wir werden versuchen, uns bestmöglich auf dieses Wochenende vorzubereiten und die beiden Meister zu ärgern. Wir haben nichts zu verlieren, gehen als Außenseiter in beide Partien und können nur überraschen“, geben sich die Zeller zurückhaltend, denn am Sonntag steht die Auswärtsfahrt zu Serie-A2-Meister Eppan an.

Gute Nachrichten gibt es aus Feldkirch: Nachdem die Eisbereitungsprobleme in der Vorarlberghalle repariert werden konnten, steht einem geordneten Spielbetrieb nichts mehr im Wege. Bevor es am Sonntag gegen den EHC-Bregenzerwald wieder auf eigenem Eis weitergeht, muss die VEU zum Auswärtsspiel nach Meran. Der dort ansässige HC ist ein direkter Tabellennachbar der Feldkircher, für die nach den diversen Spielverschiebungen jeder Punkt zur Aufholjagd zählt. „Die FBI VEU Feldkirch möchte sich bei allen Vereinen, Nachwuchseltern und Helfern bedanken, die während der eisfreien Zeit in der Vorarlberghalle eine große Unterstützung waren“, sind die Klubverantwortlichen froh, dass der letzte Monat mit viel Verständnis aller Beteiligten überstanden werden konnte.

Für Titelverteidiger EHC-Bregenzerwald steht ein österreichisches Wochenende auf dem Programm: zunächst zu Hause EK Zell am See, dann auswärts FBI VEU Feldkirch. Für die „Wälder“ sind dies zwei wichtige Partien im direkten Kampf um einen der begehrten Top-Fünf- Plätze, die nach dem Grunddurchgang einen Play-off-Rang bedeuten würden. „In den letzten Spielen hat man bei uns gesehen, dass sich alle Spieler voll ins Zeug legen, um gemeinsam erfolgreich zu sein“, schwärmt Trainer Henrik Alfredsson von seiner Mannschaft. „Dennoch liegt sehr viel Arbeit vor uns, um wieder dahin zu kommen, wo wir im Vorjahr waren.“

Der HC Neumarkt Riwega, erster Verfolger des HC Eppan mit fünf Punkten Rückstand, steht ebenfalls vor einem Doppelwochenende gegen HK Triglav Kranj und gegen ASV Kaltern. Neumarkt möchte unbedingt den nächsten „Dreier“ einfahren, um einem Tag vor dem Lokalderby eine weitere Portion Selbstvertrauen zu tanken und gleichzeitig Spitzenreiter Eppan auf den Fersen zu bleiben. „Neumarkt geht als haushoher Favorit in dieses Match. Überhaupt stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die in ihrer Zusammensetzung und ihrer Philosophie unterschiedlicher nicht sein könnten“, bleibt für Kaltern-Präsident Mathias Lobis nur die Rolle des Außenseiters über.

Freitag, 25.10.2013

HC Gherdeina – HC Südtirol Bank Eppan

Eisstadion Pranives, 20:30 Uhr, Livescoring

SR: Davide DEIDDA, Manuel MANFROI, Fabio TIRELLI

 

Samstag, 26.10.2013

HDK Maribor – HK Jesenice

Dvorana Tabor, 19:00 Uhr, Livescoring

SR: Luka TOMINC, Matej ROJKO, Bostjan TURK

 

HK Playboy Slavija Ljubljana – ASV Kaltern Hechte

Ledena Dvorana Zalog, 19:00 Uhr, Livescoring

SR: Milan ZRNIC, Robert BOHINC, Gregor MARKIZETI

 

HC Merano – FBI VEU Feldkirch

Meranarena, 19:30 Uhr, Livescoring

SR: Marco BAGOZZA, Maurizio SANTI, Federico STEFENELLI

 

EHC Palaoro Lustenau – HKMK Bled

Rheinhalle Lustenau, 19:30 Uhr, Livescoring

SR: Rene STRASSER, Emanuel MAIR, Daniel MARENT

 

EHC-Bregenzerwald – EK Zell am See

Messehalle Dornbirn, 19:30 Uhr, Livescoring

SR: Timo ETTLMAYR, Daniel HÖLLER, Daniel HOLZER

 

HC Neumarkt Riwega – HK Triglav Kranj

Würtharena, 19:45 Uhr, Livescoring

SR: Luca MARRI, Federico PACE, Alex WIEST

 

Bericht:  Florian Russmann, Media Relations/Public Relations, Österreichischer Eishockeyverband

 

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