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Nationalteam Herren

ÖEHV-Trainer bei Coaches Clinic in Salzburg

Die Trainer der österreichischen Nationalmannschaften und der österreichischen Nachwuchsvereine trafen sich zur zweiten „Coaches Clinic“ der Saison. Thema waren die jüngsten Länderspiele und der Verantwortungsbereich eines Head Coaches.

In der zweiten internationalen Spielpause Anfang November waren fünf österreichische Auswahlmannschaften im Einsatz, vier Turniere wurden dabei auf österreichischem Boden ausgerichtet. Am vergangenen Montag trafen sich unter Leitung von Sportdirektor Alpo Suhonen die österreichischen Nationalteamtrainer und die Trainer der österreichischen Nachwuchsvereine bei der zweiten „Coaches Clinic“ dieser Saison in Salzburg.

„In unserem neu entwickelten Programm, mit dem der Österreichische Eishockeyverband im Sommer gestartet hat, steht die Ausbildung der österreichischen Trainer und die Verbesserung der Kommunikation untereinander im Vordergrund“, erklärte Sportdirektor Suhonen. Auf dem Programm in Salzburg standen zunächst Gesprächsrunden mit Manny Viveiros (Head Coach des Nationalteams), Reinhard Divis (Torhütercoach des U20-Nationalteams) und Dieter Werfring (Head Coach des U18-Nationalteams), die über die abgelaufenen Turniereinsätze Feedback gaben. Anschließend ermöglichten Roger Bader, der als Head Coach bei Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften und Teams der Nationalliga A tätig war, und Harri Rindell, der das finnische U20-Nationalteam sowie zahlreiche Klubs in Schweden und Finnland betreut hat, einige Einblicke in die Spielsysteme von Schweizer sowie finnischen Nationalmannschaften. Den letzten Punkt auf der Tagesordnung übernahmen Christian Feichtinger und Oliver Pilloni von der Erste Bank Eishockey Liga, die eine Diskussion über den „Code of Ethics“ anregten.

Die Verantwortung eines Head Coaches in der Arbeit mit Junioren wurde ebenso wie die Feinheiten im Umgang mit den derzeit gültigen Regeln (Haken, Halten etc.) besprochen. „Mit Junioren zu arbeiten, benötigt ein gewisses Fingerspitzengefühl. Dennoch darf ein gewisses Maß an Disziplin in der Führung nicht fehlen“, beendete Sportdirektor Suhonen eine gelungene zweite „Coaches Clinic“.„Wir alle wollen einen fairen Sport, in dem sich unser Nachwuchs von Trainingseinheit zu Trainingseinheit weiterentwickelt. Um dies zu erreichen, benötigen wir gut ausgebildete österreichische Trainer. Nach den ersten Monaten unseres Programms sind wir auf einem guten Weg.“

(Bericht: Florian Russmann)

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