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Nationalteam Herren

Schweden eine Nummer zu groß

Team Österreich verliert bei der WM gegen die Stars aus Schweden klar mit 1:6 (0:3 0:3 1:0).

Dabei begann die zweite Begegnung für Österreich sehr gut, in den ersten 15 Minuten ließen die Österreicher, bei denen im Tor Rene Swette begann, den Favoriten nicht ins Spiel kommen. Erst mit dem ersten Gegentreffer durch Filip Forsberg (14.), der noch zwei weitere Tore erzielen sollte, übernahmen die Schweden das Kommando. Bis kurz nach Halbzeit dieser Partie zogen die Skandinavier auf 6:0 davon, anschließend machte Swette im Tor Bernhard Starkbaum Platz.

Im Schlussdrittel fanden die Österreicher wieder zu ihrem System zurück und entschieden die letzten 20 Minuten nach einem Tor von Dominique Heinrich, der zum besten österreichischen Spieler gewählt wurde, mit 1:0 für sich. Nach zwei Spielen liegt Österreich in der Tabelle der Gruppe A mit zwei Punkten auf dem fünften Rang.

„Die ersten 15 Minuten und das letzte Drittel waren gut“, meinte Teamchef Daniel Ratushny. „Schweden war einfach schneller und stärker als wir. Nach den ersten Gegentoren waren wir etwas geschockt, wir haben uns erst im Schlussdrittel wieder davon erholt. Unser Penaltykilling war aber wieder gut, auch andere Dinge waren positiv.“

Diese gilt es in den ersten freien Tag mitzunehmen. Am Montag (Training in der Arena von Sparta Prag ab 13:30 Uhr) erfolgt die Einstimmung auf Frankreich, das ein Gegner im Kampf um den Klassenerhalt ist.

(Quelle: ÖEHV)

Eishockey-WM in Tschechien

Gruppe A in Prag

Sonntag:

Österreich – Schweden 1:6 (0:3 0:3 1:0)
Tore: Heinrich (54.) bzw. Forsberg (14., 29., 32.), Klefbom (19.), Lander (20.), Lindholm (30.)

Österreich: Swette (32./Starkbaum) – Pallestrang, Heinrich; Peter, F. Iberer; Schumnig, Mühlstein; Mitterdorfer – Rotter, Hundertpfund, M. Geier; Herburger, M. Raffl, Lebler; Latusa, Komarek, Th. Raffl; Cijan/Woger, Fischer, N. Petrik; Woger

Schweden: Nilsson – Ekman-Larsson, Klefbom; Klingberg, Kronwall; Rahimi, Ahnelov; Ekholm – F. Forsberg, L. Eriksson, Lander; Lindström, J. Ericsson, Möller; Hjalmarsson, Lindholm, Rask; Sjögren, Josefson, Lundqvist

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